Gitte Malou Weiß

Warum der falsche Partner oft genau der richtige ist

WARUM DER FALSCHE PARTNER OFT GENAU DER RICHTIGE IST...

Da ist Julia, die sich ständig bei ihren Freundinnen über ihren Lebensgefährten  beschwert. „Er ist so unaufmerksam. Ich habe das Gefühl, er sieht mich gar nicht mehr. Außerdem streiten wir nur noch. Ich glaube, er ist doch der falsche Partner für mich!“ Für Tobias fühlt sich diese Beziehung nur noch wie eine Pflicht an, nicht mehr wie eine Kür. „Die Leichtigkeit ist weg, die Spontanität eingefroren. Ständig meckert sie herum. Nichts kann ich ihr recht machen. Sie wird mir immer fremder.“ 

Viele sehen die eigene Unzufriedenheit als Folge davon, dass sie wohl den falschen Partner haben.

Hand aufs Herz. So hat doch jeder von uns schon mal über seinen Partner gedacht, oder? Wenn der Alltag erst das Ruder einer Beziehung übernimmt, leuchtet der Honeymoon oft nicht mehr so hell wie einst. Sein Licht wird schwächer. Im Geheimen ist sich jeder sicher, dass es an dem anderen liegt. Ja. der andere hat sich verändert. Man(n) oder Frau fragt sich dann: Woran liegt das? Ist es doch der falsche Partner? Vielleicht ist nur allmählich, fast unbemerkt die Schokoladenseite weggeschmolzen, die der andere so großzügig zeigte. Und nun? 

Jeder Mensch macht sich bereits im Vorfeld Gedanken über seinen Wunschpartner. In der Regel sind dies zunächst oberflächliche und unrealistische Vorstellungen, die mit den unbewussten Bedürfnissen und Überzeugungen einhergehen. Tatsächlich nimmt jeder sein Gegenüber durch einen inneren Filter wahr und kann es gar nicht so sehen, wie es wirklich ist. So geht es häufig um äußerliche Attribute.

Viele Menschen machen sich ein Bild von dem richtigen Partner.Diese Eigenart des Menschen ist ein Überbleibsel aus der Urzeit. Es konnte lebenswichtig für den Fortbestand einer Gruppe sein, wenn der Mann groß, muskulös, durchsetzungsfähig und potent war. Die Attraktivität der Frau wurde häufig daran festgemacht, ob sie jung genug war, gesund, kräftig und sich dem Mann unterordnen konnte. Ausgeprägte weibliche Formen deuteten darauf hin, dass die Frau gebärfähig- und willig war. Diese Auslese schloss den falschen Partner weitestgehend aus und garantierte eine gesunde, starke Nachkommenschaft, die der Gruppe später nützlich sein konnte.

Diese uralten Mechanismen wirken noch immer in der biologischen Struktur des Menschen, auch wenn sie sich heute anders äußern. Damals, wie heute geht es um Bedürfnisse. Es sind heute weniger existenzielle Anforderungen, die erfüllt werden müssen. Tatsächlich ist es oft der heimliche Wunsch, unser Partner möge uns in unserer Art, in unserem Denken und unserem Aussehen bestätigen, unsere Schwächen und Fehler übersehen und uns ein gutes Gefühl geben.

Warum wir beim Verlieben häufig buchstäblich blind sind?

Wir sehen unser Gegenüber nicht, wie es ist- sondern wie wir es gern hätten. Wir schauen durch unsere innere Brille und sehen oft nur das, was wir sehen wollen. Es ist doch verrückt, dass wir Angewohnheiten an dem anderen wahrnehmen, die er gar nicht hat. Als ich mit der Tochter meines damaligen neuen Freundes auf einer Geburtstagsfeier sprach, erzählte ich ihr, wie überaus glücklich ich darüber war, dass ihr Vater so ein positiver, fröhlicher Mensch sei. Sie schaute mich verblüfft an: „Papa? Positiv? Fröhlich? Über wen sprichst du?“

Tatsächlich erkannte ich viel später, dass er sich ziemlich oft missmutig und zweiflerisch verhielt. Seine von mir wahrgenommene Positivität war wohl doch nur darauf zurückzuführen gewesen, dass er verliebt war. War er der falsche Partner für mich?Vielleicht hatten seine Hoffnungen in mir auch zunächst eine Frau gesehen, die den ganzen Tag um ihn herumtanzt und ihm zeigt, wie wundervoll er ist. 

Verliebte sehen den anderen nicht, wie er ist, sondern wie sie ihn gern hätten.

Ein anderes Mal lernte ich einen Mann kennen, der für mich völlig ungefährlich war. Er war überhaupt nicht mein Typ. Nie und nimmer wäre er für mich als Partner infrage gekommen. Mein Herz ist von Haus aus riesengroß und dehnbar wie ein Gummiband. Da haben eine Menge Menschen Platz. Wir verstanden uns auf mentaler Ebene prächtig und freundeten uns an. Wir konnten ellenlange Diskussionen führen, ohne dass uns langweilig wurde und waren gute Kameraden. Liebe ist immer Liebe, egal ob man befreundet, ein Liebespaar oder familiär verbunden ist. Es geschah das, was nicht geschehen sollte. Plötzlich hatte ich das Gefühl, dass ich mich in ihn verliebt hatte. Gottseidank spürte mein Freund meine aufkeimenden Gefühle und brachte mich schnell auf den Boden der Tatsachen zurück.

Als konventionelles Liebespaar wären wir sicher nicht miteinander glücklich geworden. Über eine beglückende „Paarbeziehung“ hatte nämlich jeder von uns eine andere Vorstellung.

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In einer frischen Beziehung zeigen wir uns von unserer Schokoladenseite, in der Hoffnung diesmal den richtigen Partner vor uns zu haben.

Am Anfang geben wir uns Mühe, um den anderen bloß nicht in die Flucht zu schlagen, bevor sich die Beziehung gefestigt hat. Aber mal ehrlich: Der rosarote Rahmen mit seinen beklebten Streublümchen ist nun mal der Auftakt einer jeden Beziehung seit Adam und Eva.  So heißt es, schwierige Themen zu umschiffen, nicht ins Fettnäpfchen zu treten und sich im besten Licht zeigen.

Mit der Zeit schleift sich die Schokoladenglasur allerdings deutlich ab und zeigt die dunklen Flecken der Beteiligten. Über diese möchte nur niemand sprechen, geschweige denn, vertrauensvoll zeigen. Sie werden oft totgeschwiegen. Stattdessen spielt jeder das bisherige Spiel „Mein Name ist Hase“ weiter und versucht das in der Partnerschaft zu ergattern, was möglich ist.

Ich nenne es gern: DER UNBEWUSSTE DEAL. Ich gebe meinem Partner all das, was er braucht, um sich wohl zu fühlen und bekomme im Gegenzug meine Bedürfnisse erfüllt. In der Regel handelt es sich dabei um Anerkennung und Lob, Wertschätzung, Annahme, Verlässlichkeit, Treue, Aufmerksamkeit, Achtung und gelegentliche Liebesbeweise. 

Diesen blinden Vertrag halten die meisten Menschen für Liebe. Solange sich jeder an diese stumme Abmachung hält, ist alles in Ordnung. Es kann Jahre oder Jahrzehnte dauern, bis einem von beiden auffällt, dass er oder sie eben nicht das von seinem Partner erhält, wonach er/sie sich sehnt. Viele Menschen haben dann sogar das Gefühl zu geben und zu geben, aber nichts zurück zu bekommen. 

Unzufriedenheit kehrt ein. Der Widerstand gegen den anderen und gegen diese Partnerschaft wächst zusehends. Wer diesen Zustand nicht erträgt, verlässt den Partner. Die meisten Menschen arrangieren sich so gut sie können. Das sieht häufig so aus: Sie

  • haben übermäßig viele Hobbys 
  • konsumieren ständig unnötige Dinge
  • machen häufig Überstunden  
  • verbergen Geheimnisse vor dem anderen
  • entscheiden sich für heimliches oder offenes Fremdgehen
  • lenken sich ständig ab und sind unter Menschen 
  • leben zusammen wie Geschwister 

Selbstreflexion in einer Liebesbeziehung anzuwenden, verwandelt den falschen Partner in den richtigen.

Stillstand und Unzufriedenheit versus Wachstum und Frieden.

Ich bin kein Mensch, der sich arrangiert. Ich liebe Klarheit und Offenheit. Meine Ehe war lange Zeit sehr glücklich, doch ich hatte mich verändert. Meine Sichtweise auf das Leben, ja meine gesamte Weltanschauung hatte sich in den letzten Jahren auf wundersame Weise verwandelt. Ich war zu einem spirituellen Sucher geworden.

Mein Mann schien mit meiner neuen Perspektive nicht glücklich zu sein. Ihm waren all die Bücher über Psychologie, Metaphysik, Philosophie, Religion und Spiritualität ein Dorn im Auge und er äußerte dies auch nachdrücklich. „Warum kannst du nicht so bleiben wie du bist? Wir waren doch glücklich, bevor du angefangen hast, dich mit dem Sinn des Lebens zu beschäftigen. Wieso muss sich im Leben immer alles verändern? Es war gut. Wir wussten immer, was wir aneinander hatten und fühlten uns sicher, oder nicht?“

Ja. Er hatte recht. Und auch wieder nicht. Es kann doch nicht der Sinn des Lebens sein, dachte ich, ein gemütliches Plätzchen zu ergattern, von dem aus man jedes Jahr die gleichen Runden dreht und sich alles zu wiederholen scheint. Eins hatte ich nämlich längst erkannt: Es gibt keine äußere Sicherheit. Die nämlich, ist nur eine illusionäre Betrachtung aus der Komfortzone.

Ich wollte nicht schon Jahrzehnte im Voraus mein Leben so planen, damit es in diese Ehe passte. Stattdessen wollte ich:

  • herausfinden, welche Grenzen ich überschreiten will
  • Menschen kennenlernen, die ganz anders leben, als wir
  • andere Sichtweisen, Religionen und Lebenskonzepte kennenlernen
  • erleben, wie aus völlig Fremden liebe Freunde werden
  • wissen wie es ist, frei, neugierig und offen zu sein- wie ein Kind
  • herausfinden, wer oder was ich bin

All das wollte mein Mann nicht. Ich fühlte mich auf meinem Weg blockiert. Mit ihm würde ich meinen neugewonnenen roten Faden verlieren. Und so folgte bald ein achtsamer, jedoch schmerzhafter Abnabelungsprozess.

Das Gefühl, dass in unserer Beziehung etwas nicht stimmt, deutet darauf hin, dass die Beziehung zu uns selbst nicht stimmt.

Dieses spirituelle Gesetz habe ich leider erst viele Jahre später entdeckt und verstanden. Vielleicht hätte es mir einige Trennungen erspart. Rückblickend tauchte auch in meinen späteren Beziehungen immer wieder ein und dasselbe Problem auf, bis ich es verstand und lösen konnte. Ein ungeheurer Gedanke stieg in mir auf: Vielleicht sind die falschen Partner, die ich damals verließ, gar nicht so falsch gewesen. Aber was soll’s? Ich hatte nunmal den Drang nach Freiheit und bin ihm gefolgt.

Eine gute Freundin klagte: „Gitte, das kann doch nicht wahr sein. Ich lerne immer wieder die gleichen Typen kennen. Zunächst sind sie so ganz anders, doch später haben sie die gleichen Macken, wie mein Exmann.“

Wie war das möglich? Zufall oder war Kathi immer noch auf den gleichen Typ fokussiert? Nein. Weder noch. Es lag an ihren unbewussten Denkmustern. Alles, was uns an einem Menschen in unserer Nähe stört, ist eine Widerspiegelung unserer eigenen Anteile. Aufmerksame Menschen können lernen, die Situationen im Außen zu benutzen, um sich in Selbstbeobachtung zu üben und sich der inneren Widerstände bewusst zu werden.

  • Welche Gefühle steigen in mir hoch, wenn mein Partner sich mir gegenüber in bestimmter Weise verhält?
  • Warum reagiere ich so empfindlich? 
  • Warum fühle ich mich angegriffen?
  • Woran erinnert mich dieses Gefühl?
  • Wann habe ich es früher schon mal empfunden?

In der Psychologie wird diese Herangehensweise Selbstreflexion genannt. Solange das Verhalten deines Partner dich stört, bist du aufgefordert zum lernen. Jede Beziehung ist vor allem eins: eine Schule!

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Es gibt keine falschen Partner. Sie sind alle goldrichtig, denn sie lehren uns letztlich, unsere unbewussten Muster zu heilen.

Jedes schlechte Gefühl, das der Partner durch sein Verhalten scheinbar in uns verursacht, ist schon vorher da gewesen. Er ist nicht der Verursacher; er ist derjenige, der unsere tiefsitzenden schmerzenden Emotionen aufdeckt. Wir sollten jedem Menschen dankbar sein, der uns auf diese Weise spiegelt, was in uns wirkt. Unsere unbewussten Gedanken und Überzeugungen, jedes selbstverurteilende, begrenzende Urteil… all das strahlt nach außen. 

Unser (falscher) Partner fängt unsere unbewussten Muster auf und spiegelt sie uns.Dieser energetische Schwingungsprozess ist schon seit langem bekannt. In der Physik, der Hirnforschung und der Psychologie gibt es zahlreiche Studien, die beweisen, dass die energetischen Muster eines Menschen mit denen anderer interagieren. Gedanken sind Energie in Bewegung. Sie strahlen aus und werden vom Gegenüber empfangen. Das geschieht sehr häufig unbewusst, doch ein aufmerksamer Beobachter spürt die Energie eines anderen Menschen. Er fühlt nicht nur, ob der andere wütend oder traurig ist, er kann auf einer tieferen Ebene auch erkennen, ob der andere mit sich im Einklang ist oder ob er an sich zweifelt, sich verurteilt oder voller Schuldgefühle ist.

Das Leben, bzw. unsere Schöpfung hat es so eingerichtet, dass in jeder Begegnung mit einem anderen Wesen unsere unbewussten Muster durch das Verhalten des anderen gespiegelt werden. Ich habe das früher auch nicht gewusst und ich hätte damals diese Erklärung abgelehnt und für blanken Unsinn gehalten. Wer will schon hören, dass jemand, der mir weh tut, nicht einfach nur ein gemeiner Mensch ist, sondern dass meine unbewussten Überzeugungen diese hässliche Erfahrung ausgelöst haben?

Wer also tiefer in die Beziehung hinein geht, sich seinem Gegenüber vollkommen öffnet und keine Konfrontationen mit den eigenen Ängsten scheut, kann mit einer reichen, erfüllten Partnerschaft belohnt werden, die erfüllend, dynamisch und voller Wachstum ist. 

Warum vermeiden es so viele Menschen dem anderen vollkommen zu vertrauen? Sehen sie nicht, dass sie ihn damit selbst zum falschen Partner machen?

Das, was dort zum Vorschein kommen könnte, will nicht jeder sehen. Es sind nicht so sehr die Schatten des anderen, die uns stören. Es sind unsere eigenen dunklen Flecken. Denn, wenn wir uns vollkommen öffnen, laufen wir Gefahr, dass sich unsere eigenen inneren Monster an die Oberfläche hangeln und unser illusionäres Gleichgewicht empfindlich stören. Diese kleinen Plagegeister scheinen uns zuzurufen: „Was ist wenn der andere bemerkt, dass ich…“

  • nicht liebenswert bin?“
  • wertlos bin?“
  • verabscheuungswürdig bin?“
  • hässlich bin?“
  • erbärmlich bin?“
  • minderwertig bin?“
  • winzig klein bin?“
  • schuldig bin?“
  • dumm bin?“

Wir sind davon überzeugt, dass unser Innerstes so furchtbar sein muss, dass wir es mit dicken Steinen zugemauert haben und eine Dornenhecke darum gepflanzt haben. So gehen viele Menschen lieblos mit ihrer inneren Welt um, denn dort liegen die Scherben ihres Lebens. All die unterdrückten schmerzvollen Emotionen ihrer Geschichte, die sie so tief vergraben haben, dass sie eigentlich schon vergessen sind. Doch sie wirken immer noch gewaltig im Inneren und verursachen im Außen Krankheit, Drama und Leid.

Jeder, der unseren Widerstand hervorholt, fordert uns auf, Schattenarbeit in uns selbst zu leisten.

Ja, es kann sehr schmerzen, sich der eigenen Schwächen und Bedürfnisse bewusst zu werden. Viele Menschen haben diese dunklen Flecken so gut aus ihrem Leben verbannt, dass sie nicht bereit sind, andere, noch nicht einmal ihren Partner, dort hinschauen zu lassen. Sie glauben, dass jeder, der die Wahrheit über ihr wahres Ich herausfinden würde, schreiend weglaufen würde.

Es gibt nicht wenige Menschen, die gerade dann, wenn eine Beziehung authentisch zu werden scheint, kneifen. Leider! Denn genau an dieser Stelle wartet die Medizin, die uns heilen und wahrhaft glücklich werden lässt.

Durch Selbstreflexion und achtsame Selbstbeobachtung wird der vermeintlich falsche Partner zu deinem Lehrer. 

Fazit:
Ehrlichkeit, Authentizität und Transparenz sind die Schlüssel für eine glückliche Partnerschaft. Wenn du dich öffnest und in dem Verhalten deines Gefährten dir gegenüber liest, lernst du eine Menge über dich selbst. An dieser Stelle geht es um das bedingungsloses Vertrauen und den Mut, dem anderen seine Schwächen und Ängste zu zeigen. Es sind nie andere, die uns enttäuschen oder verletzen. Wir selbst tun uns das an. Wenn wir uns unserem Partner oder Freund ehrlich anvertrauen, wird er uns immer mit Liebe begegnen. Das ist die Physik des Lebens. Wenn wir nichts mehr in einer Liebesbeziehung zu lernen haben, ist sie entweder vorbei oder vollkommen geheilt.

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